Mit deinem Projekt beginnen
Importiere unterstützte ETS-Projekte mit einem Bericht über Warnungen und Grenzen. Arbeite danach im eigenen, versionierten KNXBench-Format weiter. Oder lege ein neues Projekt an.
.knxproj → .knxdb
Unabhängige KNX-Engineering-App · Alpha
Projekte importieren. Geräte und Gruppenadressen bearbeiten. Den Bus sichtbar machen. KNXBench bringt deine Installation in einen modernen Engineering-Arbeitsplatz.
Im Browser via Docker. Oder nativ auf Linux.
Kostenlos nutzbar
Auf deiner eigenen Instanz
Projektdaten mit nachvollziehbaren Berichten
Du kennst deine Installation. Deine Werkzeuge sollten dir helfen, sie zu verstehen — nicht im Weg stehen.
Importiere unterstützte ETS-Projekte mit einem Bericht über Warnungen und Grenzen. Arbeite danach im eigenen, versionierten KNXBench-Format weiter. Oder lege ein neues Projekt an.
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Topologie, Gebäude, Geräte, Gruppenadressen und Verknüpfungen in einer Werkbank. Dazu Suche, Eigenschaften und Undo/Redo — damit auch der nächste Schritt nachvollziehbar bleibt.
Suche · Eigenschaften · Undo/Redo
Beobachte Telegramme über KNXnet/IP, prüfe Werte und entdecke die Kommunikation als Tabelle oder Flow-Ansicht. Aus einzelnen Meldungen wird ein verständliches Bild.
Telegramm-Monitor · Flow-Ansicht
Kurze Einblicke in die echte Anwendung. Alle Aufnahmen verwenden fiktive Beispieldaten, nicht die Installation von irgendjemandem.
Ein Gerät aus dem Produktkatalog hinzufügen, eine freie Adresse zuweisen und ein Kommunikationsobjekt mit einer Gruppenadresse verbinden. Ohne zwischen fünf Werkzeugen zu springen.
Im Beispielhaus wird ein Taster ausgewählt, benannt und mit einer freien Individualadresse angelegt. Anschließend wird sein erstes Kommunikationsobjekt mit 0/0/2 „Kitchen light“ verknüpft. Die Aufnahme nutzt Zoom und Zeitkompression; sie ist kein Echtzeit-Leistungstest.
Die Flow-Ansicht bringt Absender, Empfänger und Werte zusammen. Hier zeigt sie Licht, Jalousien und Temperatur im Beispielhaus — mit synthetischen Telegrammen und einem optionalen CRT-Theme.
Synthetische Telegramme lassen Geräte in der Flow-Ansicht erscheinen: Beleuchtung wird ein- und ausgeschaltet, eine Jalousie fährt ab, Temperatur- und Ventilwerte ändern sich. Die Aufnahme zeigt die echte Monitor-Komponente; es ist kein Live-Bus angeschlossen.
Gruppenadressen filtern, eine Verbindung auswählen und ihre Eigenschaften direkt daneben prüfen. Ein ruhiger Arbeitsplatz für die Dinge, die im Projekt wirklich zählen.
Die echte App zeigt 15 Gruppenadressen eines fiktiven Beispielhauses. Der Filter „Kitchen“ grenzt die Tabelle ein; 0/0/2 wird ausgewählt und die Eigenschaften stehen im Inspector. Anschließend wird der Filter gelöscht. API-Antworten sind Offline-Demodaten; kein Server oder Bus wird bedient.
Für konzentriertes Arbeiten gibt es ruhige Oberflächen. Für alles andere gibt es auch grünen Phosphor und eine kleine Raumschiffbrücke. Themes, Sprachpakete und optionale Achievements bringen Persönlichkeit mit.
Optional. Die normale Werkbank bleibt dieselbe. Screenshots: echte App mit Offline-Demodaten.
Evolution Story (Englisch)
Am Anfang stand der Wunsch nach einem KNX-Werkzeug auf Linux. Dann kamen Entscheidungen, Umwege, KI-Assistenten und ziemlich viele „nur noch diese eine Sache“. Die Evolution Story erzählt den Weg — mit Belegen und einem leicht melancholischen Erzähler.
Die Evolution Story entdeckenKNXBench wird aktiv entwickelt. Probiere es aus, behalte Sicherungskopien und prüfe, ob dein Projekt und deine Geräte zum unterstützten Umfang passen. Rückmeldungen helfen, die nächste Version besser zu machen.
Projektarbeit, Produktdaten und Bus-Diagnose bilden den Kern. Import-Unterstützung und Gerätefunktionen haben ausdrücklich dokumentierte Grenzen — nicht jedes Format und nicht jedes Gerät sind gleich weit unterstützt.
Erst an einer Kopie ausprobieren. Vor Hardware-Aktionen die Hinweise der Anwendung lesen.
Kein Konto bei uns. Keine gehostete Demo. KNXBench läuft auf deiner eigenen Instanz — und du probierst das echte Produkt aus.
Nutze die Web-App über eine passende Docker-Umgebung auf deinem System. Der Container bringt Oberfläche und Server zusammen; du behältst die Kontrolle über deine Projekte.
Für Live-Bus-Kommunikation gelten zusätzliche Netzwerkvoraussetzungen. Docker ist kein Versprechen identischer Hardware-Anbindung auf jedem Host-System.
Die AppImage bündelt die Desktop-Anwendung für Linux. Hinweise zu Systemvoraussetzungen, Alpha-Version und Installation findest du bei den Releases.
Zu den Linux-ReleasesAlpha-Version wählen, Release-Hinweise lesen und Projektkopien verwenden.